Wahlprüfsteine des BN Oberasbach zur Kommunalwahl am 8.3.2026
Fragen an die Bürgermeisterkandidaten und SpitzenkandidatInnen zur Stadtratswahl.
Unser Stadtrat und BürgerMeister-Kandidat Stephan Zeilinger antwortet:
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Personal
Antwort:
Werden Sie sich für den Erhalt der Stelle „Beauftragte für Nachhaltigkeit, Klimaschutz & Fairer Handel sowie Radverkehr“ in der Stadtverwaltung sowie des Quartiermanagements einsetzen.
Ja, aber das Stellenprofil der Kollegin muss zukünftig angepasst und erweitert werden um ganzheitliche Lösungen für Oberasbach herbeizuführen. Dies heißt konkret, dass die Inhaberin dieser Stelle zukünftig das gesamte Verkehrskonzept für Oberasbach mit entwickeln soll (z.B. zusammen mit dem Tiefbauamt, dem LKR FÜ - zuständig für den ÖPNV, den Schulen, KIGAs, etc.) und auch im Hause sowie extern voranbringen und koordinieren soll. Beim ÖPNV verweise ich auf unsere Ziele in den nächsten Fragen. Beim Thema „Fußgänger, Radverkehr und Kfz-Verkehr“ soll endlich ein ganzheitliches Konzept her, heißt in Auszügen konkret, eine durchgängige Radfahrwegeplanung mit Beschilderung soll vorangetrieben werden und mit ausreichend Platz für die Fußgänger und (Schul-/) Kinder angelegt werden und publik gemacht werden (!). Ein Radfahrer, welcher z.B. aus Oberweihersbuch nach Oberasbach hinein fährt, der muss nachvollziehen können, wie und auf welchen Wegen durch Oberasbach er (möglichst sicher und schnell) z.B. nach Zirndorf kommt (Stichwort: Beschilderung). Es soll mehr ausgewiesene Parkflächen (Kfz, Rad, etc.) für die Anwohner in Oberasbach geben, in Teilen sollte Tempo 30 eingeführt werden und manche Straßen müssen zukünftig vielleicht als Einbahnstraßen fungieren, um dies zu ermöglichen. Und all dies ist ebenfalls mit den vielen betroffenen Anwohnern im Vorfeld zu besprechen. Temporäre Vollsperrungen mancher Straßen, wie z.B. vor Schulen zwischen 7:00-8:15h, wie von vielen diskutiert, lehnen wir ab, da wir dies (z.B. in der Albrecht-Dürer-Strasse vor dem Gymnasium) für absolut nicht praktikabel halten! Keine einfache Aufgabe diese neu konzipierte Stelle auszufüllen. Hier braucht es integrative, kompetente, zielorientierte und eloquente Mitarbeiter*innen an dieser und vielen anderen Stellen und wir sind überzeugt, dass wir diese bereits haben in Oberasbachs Stadtverwaltung.
- ÖPNV
Werden Sie sich, insbesondere im Hinblick auf die für 2027 geplante Eröffnung des U-Bahnhofs Fürth Süd, für eine gute Anbindung aller Oberasbacher Ortsteile an das S-Bahn und U-Bahnnetz einsetzen?
Unterstützen Sie die Einrichtung einer Direktverbindung nach Fürth, spätestens mit Eröffnung des U-Bahnhofs Fürth-Süd?
Antwort:
Wir sind „Verfechter“ einer sog. „Ringbuslinie“ für Oberasbach. Diese soll zwischen allen wichtigen Verkehrsknotenpunkten und Zentren der Nahversorgung in Oberasbach (z.B. beide S-Bahn-Haltepunkte, Bushaltestellen Altenbg.-Ost/-West, neue U-Bahn U3-Gebersdorf, Rathaus, Einkaufszentren an der Rothenburger und zentralen Stellen in den einzelnen Ortsteilen, etc.) zu den Hauptverkehrszeiten in kurzen Taktzeiten zirkulieren. Dabei sollte es ggf. auch Mitnahmemöglichkeiten für z.B. Fahrräder, Trollys, etc. geben.
Weiterhin möchten wir versuchen mit dem staatlichen Bauamt und dem LKR eine „Schnellbusspur“ auf der Rothenburger zu initiieren. Dies heißt konkret, dass wir z.B. beim morgendlichen Berufsverkehr Richtung Fürth-Süd eine Spur von den zwei „gegenüberliegenden“ Fahrbahnen in Richtung Oberasbach „klauen“ und auf dieser NUR (!) dieser Schnellbus bzw. unsere sog. „Ringbuslinie“ fahren darf, um hier auch zu den Zeiten des Berufsverkehrs eine möglichst schnelle Anbindung zu gewährleisten. Stichwort: „der ÖPNV hat Vorfahrt“. Am Nachmittag, wenn der Berufsverkehr dann wieder stadteinwärts Richtung Oberasbach rollt, „drehen wir den Spieß um“ und „klauen“ uns eine Spur dafür von den beiden Fahrspuren, welche Richtung Fürth-Süd führen mit dem gleichen Zweck. Dies wird anderenorts in Deutschland bereits mehrfach mit Erfolg praktiziert. Diese Ziele sind ambitioniert aber unser Verkehrsexperte, der bereits seit über 40 Jahren an verantwortlicher Stelle im ÖPNV arbeitet, ist hier der richtige Mann, um solche Ziele mit Sachverstand umzusetzen.
- Radverkehr
Wie stehen Sie zum Radschnellweg?
Unterstützen Sie die Umsetzung der im Radverkehrskonzept noch ausstehenden Maßnahmen
Antwort:
Ja wir unterstützen die Umsetzung der im Radverkehrskonzept noch ausstehenden Maßnahmen. Diese können aber nur umgesetzt werden, wenn die Stadt Oberasbach nach dem durch die schwarz-grüne Mehrheit herbeigeführten Stadt-Bankrott wieder eine entsprechende Liquidität und Kreditwürdigkeit erlangt hat und die dringend notwendigen, anstehenden Pflichtaufgaben, wie der Bau einer neuen Mittagsbetreuung und Grund- und Mittelschule, KIGAs, etc. abgeschlossen ist. Diese letztgenannten Pflichtaufgaben, zumal diese teilweise auch förderfähig sind und Oberasbach auf diese Förderung zwingend angewiesen ist, wegen klammer Kassen, haben für die Zukunft – nach der Haushaltskonsolidierung – aber absolute Priorität. Wir haben aber die Hoffnung (bitte dazu auch unsere Antwort unter dem Punkt „Personal“ zu lesen), dass hier auch mit vielen kleinen Maßnahmen und „kleinem Geld“ viel gewonnen und vorangebracht werden kann.
Eine Umsetzung des Radschnellweges würden wir ebenfalls unterstützen, aber NUR, wenn der Freistaat hier ALLE (!) anfallenden Kosten (Investitionen UND ALLE laufenden Unterhalts- Instandhaltungskosten über die gesamte Nutzungsdauer!) trägt. Des weiteren muss die Trasse so gestaltet werden, dass die dadurch in manchen Abschnitten gefährdeten Arten auch weiterhin geschützt werden und deren Fortbestand gesichert werden kann.
- Baumschutz
Welche Maßnahmen schlagen Sie vor, um in Oberasbach insbesondere größere und ältere, ökologisch wertvolle Bäume, sowohl auf städtischem als auch auf Privatgrund, dauerhaft zu schützen?
Werden Sie sich dafür einsetzen vermehrt Bäume in Oberasbach zu pflanzen, beispielsweise nach den vom Klimaschutzkreis vorgeschlagenen Standorten?
Antwort:
Eine Bauschutzverordnung in Oberasbach lehnen wir grundsätzlich ab, da wir hier keinen Bedarf sehen und dies unserer Ansicht nach nur eine weitere Verordnung um der Verordnung Willen ist. Und davon haben wir genug in Oberasbach.
Im Gegenteil: es sollten Anreize für Grundstückseigentümer geschaffen werden, deren (vielleicht sogar möglichst größere Flächen) NICHT zu versiegeln und/oder ökologisch zu pflegen bzw. klimaverträglich zu bepflanzen (z.B. mit den entsprechenden Baumarten. [(Hinweis: dabei muss der Einzelfall abgewogen werden, was heißt, dass Laubbäume z.B. zwar mehr CO2 speichern als Nadelbäume, aber auch wesentlich langsamer wachsen. Bei den Nadelbäumen dann aber Arten gepflanzt werden wenn möglich, welche sehr viel mehr CO2 speichern können (wie z.B. Douglasie, Lärche, Tanne, Fichte – in dieser Reihenfolge), als bei uns vorherrschende Arten, wie z.B. Eiche, Buche, etc.)]. Diese Anreize müssen nicht durch Verbote durchgesetzt, sondern können auch durch die Vergabe sog. „Privilegien“, wie z.B. durch Minderungen bei der Niederschlagswassergebühr, Zugeständnissen bei Bauanträgen, o.ä., ermöglicht werden. Um größere, ältere Bäume zu schützen und auch „im Auge“ zu behalten, erfolgt u.W. eine (mindestens) jährliche Begehung mit der zuständigen Revierförsterin aus Rosstal, welche hier ein Augenmerk auf den momentan noch guten Baumbestand im Stadtgebiet der Stadt Oberasbach hat. Ansonsten würden wir gerne weitere Grünflächen schaffen (hauptsächlich inmitten des bebauten Stadtgebietes) und wenn möglich verschiedene Flächen aufforsten bzw. die Eigentümer zur Aufforstung anzuregen (diese Flächen befinden sich dann aber eher am Ortsrand (Stichwort: Eingrünung) bzw. an der Wolfshöhe oder im Asbachgrund). Vielleicht ist es auch möglich verschiedene „Baumpaten“ für die eine oder andere Stelle der Bepflanzung zu gewinnen.
Der Hainberg untersteht u.W. der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit der sicherlich gesondert über etwaige Maßnahmen gesprochen werden muss.
Am Klimaschutzkreis können wir, wie an so vielen Projektgruppen, einfach nicht teilnehmen, da wir nur 2 Stadträte sind und dies unsere zur-Verfügung-stehende Zeit deutlich überschreitet. Hier hätte es Sinn gemacht diese vielen Projektgruppen im Rahmen von Sitzungen der Gremien, wie z.B. des Hauptverwaltungs-, Umwelt-, Bau- und Grundstücksausschusses oder des Kultur- und Sportausschusses oder gar des Stadtrates selbst mit einzubinden, anstatt viele Sitzungen dieser Gremien dann kurzfristig ausfallen zu lassen. Ebenso wäre es damit auch eine öffentliche Veranstaltung und würde nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden (Stichwort: Transparenz). Insofern sind uns die vorgeschlagenen Standorte nicht bekannt, um ganz ehrlich zu sein, (und da sind wir ganz ehrlich!), aber wir stehen grundsätzlich allen klimafördernden Maßnahmen offen und wohlwollend zur Verfügung.
- Gewerbegebiet
Wollen Sie Sie die Planung für das im Jahr 2005 per Bürgerentscheid abgelehnte Gewerbegebiet im Nordwesten von Oberasbach nun wieder aktivieren? - Antwort:
Nein! Es gab ein Voting der Oberasbacher Bürger zum damaligen Zeitpunkt für das besagte Gebiet und das Ergebnis war ein „Nein!“. Wir gehören nicht zu den Parteien, welche am besten so lange darüber abstimmen lassen, bis dann schließlich das für sie gewünschte Ergebnis dabei herauskommt.
Wenn es seitens der Bevölkerung aber den Wunsch gibt, dies nun doch ändern zu wollen, weil sich eben auch bei den dortigen, betroffenen (!) Bürgern die Randbedingungen geändert haben, dann werden wir dies nicht blockieren und auf jeden Fall mittragen – Bürgerwille steht für uns immer an ersten Stelle.
Wir präferieren ein neues größeres Gewerbegebiet an der Rothenburger Strasse/Verbindungsstrasse im Bereich des Landkreis Bauhofes und des bereits bestehenden Gewerbegebietes „Am Hainberg“. Weiterhin müssen zusätzliche Flächen für kleinere Gewerbe geschaffen werden. Dies kann einerseits durch Nachverdichtung im Rahmen einer bestehenden Bebauung möglich sein, am Besten wenn es sich dabei um Gewerbebetriebe handelt, welche sich nahezu ohne „Störfaktoren“, wie z.B. Lärmentwicklung, etc., in die bestehende Bebauung einfügen, oder, ggf. auch dadurch, dass die Stadt dafür eigene Flächen zur Verfügung stellt, wie z.B. evtl. in Unterasbach am Hopfenweg, o.ä..
- Wasser
Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Oberasbach z. B. durch den Einsatz von Rigolen (unterirdische Speicher und Versickerungsanlagen), Dachbegrünungen, Klimasteinen und Versickerungsmulden zur Schwammstadt wird.
Werden Sie sich dafür einsetzten, dass der Asbach/Kreuzbach den nach Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) für Gewässer 3. Ordnung bis zum Jahr 2027 vorgeschriebenen „guten ökologischen Zustand“ durch entsprechende Maßnahmen erreicht.
Antwort:
Zwei Themen: 1x Thema „Schwammstadt“ und 1x Thema „Asbachgrund“
Beim Thema „Schwammstadt“ werden wir auch die bisher bereits getroffenen Maßnahmen bei öffentlichen Gebäuden, wo „es sinnvoll ist“, weiter vorantreiben, wie z.B. das geplante bzw. schon teilweise fertig umgesetzte Be- und Entwässerungskonzept am Hans-Reif-Sportzentrum (mit Rigolen unter den Parkplätzen, etc.), oder einem Regenrückhaltebecken unter der Bachstrasse für Umsetzung eines Trennsystem bei der Entwässerung zwischen Schmutz- und Regenwasser, u.v.a.m.. Hier sind es viele kleine Maßnahmen die zusammenspielen. Dies werden wir auch beim Bau neuer Gebäude (neue Mittagsbetreuung und Schulen, etc.) unbedingt fordern und unterstützen. Dachbegrünungen halten wir für sinnvoll und ebenso ein Anreiz für den Bau von PV-Anlagen auf Flächen, die die entsprechenden Möglichkeiten bieten (also kaum Verschattung und am besten S/W-Ausrichtung bzw. die richtige Neigung, etc.), nach Möglichkeit mit einhergehender Stromspeicherlösung.
Beim Thema „Asbachgrund“ haben wir bisher immer alle Renaturierungsmaßnahmen unterstützt und werden dies auch weiterhin tun. Das wir die EU-WRRL unterstützen steht für uns und speziell für unseren Bürgermeisterkandidaten Stephan Zeilinger, welcher auch in der Wasserversorgung „zu Hause“ ist, außer Frage!
- Energie
Werden Sie sich für den weiteren Ausbau von PV-Anlagen auf kommunalen Dächern und die Schaffung von Energiespeichermöglichkeiten in Oberasbach einsetzen?
Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Anbieter von Windkraftanlagen in den Dialog mit der Bevölkerung über die Errichtung einer WKA, treten können, insbesondere mit dem Ziel, dass eine solche Anlage im Rahmen einer Energiegenossenschaft mit Bürgerbeteiligung laufen soll.
Welches Konzept zur Nahwärmenutzung unterstützen Sie?
Antwort:
Drei Themen: 1x PV-Anlagen, 1x Windkraft und 1x Nahwärmenutzung
Beim Thema „PV-Anlagen“ haben wir in der voran genannten Frage zum Thema „Wasser“ bereits vieles gesagt. Hier bleibt vielleicht noch zu erwähnen, dass unsere Mitglieder selbst bereits viele viele PV-Anlagen besitzen, welche auch oftmals schon mit Speicherlösungen versehen sind und/oder zum Laden deren eigener E-Autos genutzt werden. Im Übrigen auch bei unserem Bürgermeisterkandidaten Stephan Zeilinger. Und dahin möchten wir auch Oberasbach und seine Bürger führen, um dieses Potential für alle auszuschöpfen, am besten ohne Zwang und ohne Vorschriften, aber mit Anreizen und einem großen Schritt für uns alle in Richtung Klimaneutralität.
Thema „Windkraft“ ist immer ein heikles Thema und momentan steht hier hauptsächlich die Nutzung der Vorrangfläche südlich von Rehdorf im Vordergrund, was die Bürgerinnen und Bürger dort sichtlich umtreibt und gerade wir von der Bi-Oberasbach besonders nachvollzeihen können. Fakt bleibt, wenn wir als Oberasbacher Bürger (Stichwort „Bürgerwindrad“) diese Fläche nicht selbst nutzen, werden es irgendwann andere tun und dann wird unser Einfluß nicht mehr gegeben sein. Darum sind wir bemüht, zusammen mit den Bürgern vor Ort hier eine verträgliche Lösung zu finden, die unseren Einfluß hier dauerhaft sicherstellt. Dies wird nicht einfach, aber hier stehen wir für jeden Dialog jederzeit zur Verfügung und der Bürgerwille steht für uns hier an oberster Stelle.
Thema „Nahwärmenutzung“. Bei der Nahwärmenutzung wird sich leider seitens vieler „Pseudokompetenzen“ immer wieder gerne in die „Tasche gelogen“: da werden nicht alle Emissionen (Schadstoffausstoß), Wärmemengen/-verluste und Kosten vernünftig bilanziert, wie z.B. der Diesel-LKW der oftmals jede Woche kommen muß und die Pellets/Hackschnitzel anliefert, oder die CO2-Mengen und Stickoxide, welche das Holz bei Verbrennung freisetzt nachdem der Baum aus dem es stammt, dieses CO2, etc. sein Leben lang gespeichert hat. Oder die laufenden Kosten für Wartung/Instandhaltung vom „Pelletbunkern“ samt Förderschnecken/Rädlern bzw. die Investitionen samt Platzbedarf für diese „Pellet-Bunker“ bzw. die erforderlichen Nahwärmeleitungen, welche über längere Strecken durchaus höhere Wärmeverluste aufweisen. Hier mahnen wir zur Vorsicht, ehrliche VOLLkostenberechnungen anzustellen und vollumfängliche Bilanzen (für CO2, CO, Stickoxide, Wärmemengen und Wärmeverluste, etc.) durchzuführen, um nicht Maßnahmen um der Maßnahme Willen umzusetzen, sondern ehrliche Energiewende voranzubringen, welche auch auf Dauer wirtschaftlich bleibt und wirklich klimaverträglich ist. Folglich sagen wir, dass jedes Nahwärmekonzept IMMER einer Einzelfallprüfung bedarf. Dabei kann (!) die Hackschnitzelheizung für einen mittleren/größeren landwirtschaftlichen Betrieb mit eigenem Waldbestand und „kurzen Transportwegen“ in Verbindung mit Flächen-PV und Speicher durchaus das optimale Nahwärmekonzept bieten, während z.B. für eine entsprechende Wohnsiedlung mit beengtem Platzverhältnissen durchaus auch eine Wärmepumpenlösung mit Solar-Warmwasser und PV-Speicherlösung präferiert werden kann, welche die Spitzen des Heizbedarfs im Winter durchaus über eine Erdgasbrennwerttherme abfangen kann. „Viele Wege führen hier nach Rom“ und wir stehen für ehrlichen – nicht ideologischen (!) – Klimaschutz, der auch immer wirtschaftlich und nachhaltig bleiben muss.
Die Antworten aller Parteien die sich beteiligt haben finden Sie hier

